Wing Tsun

S c r o l l D o w n

Der Kurs wird von unserem Partner andreas Petke angeboten und ist nicht im Mitgliedsbeitrag inbegriffen. Für Fragen zu den Kursgebühren und dem Kurs steht Dir unser Sifu Andreas Petke gerne zur Verfügung.

Sicherheit kann man lernen

Wing Tsun wurde von einer Frau entwickelt, um sich als schwächere Person gegen Gewalt schützen zu können. In der Wing Tsun-Schule Lindau/B kombiniert man dieses traditionelle Wissen mit modernen Mitteln der Deeskalation zu einer effektiven Selbstverteidigung. 

Viele Menschen beschäftigen sich bereits mit Wing Tsun. Das liegt besonders an der zwingenden Logik des Kampfsystems. Wing Tsun ist nicht gleich Wing Tsun, sondern hängt sehr von der Erfahrung und dem Niveau des Lehrers ab.

Wing Tsun ist im besten Fall nicht „versportlicht“ und verfügt daher über keinen festen Regelkanon. Was zählt, ist körperliches Reaktionsvermögen in jeder Situation, denn kein Angreifer hält sich an Regeln, wie SchulleiterAndreas Petke weiß: „Es ist wichtig, dass man realistische Situationen trainiert. Und diese sind je nach Geschlecht, Alter und Situation unterschiedlich. Die körperlichen Wing Tsun-Techniken sind zwar identisch, aber die Kommunikation muss der jeweiligen Situation angepasst sein. Deshalb üben Männer gezielt, wie sie einen Kneipenschläger beruhigen oder ihn mittels Kampftechniken außer Gefecht setzen können. Frauen hingegen werden selten Opfer von Schlägern, was aber trotzdem nicht auszuschließen ist. Sie lernen in der Wing Tsun-Schule Lindau/B vor allen Dingen Belästigungen zu kontern; denn wer selbstbewusst auftritt, wird auch seltener Opfer. „Täter wollen keine Gegner“, erklärt Andreas Petke. „Die richtige Körperhaltung, der passende Blick zur richtigen Zeit können bereits abschrecken. „Genau das üben wir.“ Allerdings sollte der/die Interessierte auch bereit sein, sich ein gewisses „Können“ anzuarbeiten, was  zwingend Voraussetzung ist, um in einer Stresssituation glaubwürdig zu erscheinen und zu funktionieren. Geduld ist ein entscheidender Faktor, denn es geht nicht um das erlernen von Techniken, sondern um „Veränderung“, und das geht nicht so schnell, wie uns die fiktive Welt zu glauben machen will. Es müssen unter Umständen zuerst einmal Hemmschwellen abgebaut und umgangen werden, und das muss der/diejenige auch üben.  Die andere Seite ist die Bereitschaft, auch die körperlichen Dinge in Angriff zu nehmen und persönliche Verantwortung für sein Training zu übernehmen, denn nur so hat man eine Chance im Ernstfall.Wing Tsun bietet eine Reise zu sich selber,“ denn die wenigsten kennen sich Selbst“, und einen guten Ausgleich für die oft einseitigen Tätigkeiten.

Kontakt für Rückfragen:

Andreas Petke

Tel. 0160 / 949 32 869

E-Mail: andreas.petke@yahoo.de

www.wingtsunwelt.com

www.wingtsun-lindau.de

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